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<pre>Unsere Favoriten-Tipps, es ist euch natürlich bestens bekannt, sollen für ein möglichst geringes Risiko bürgen. Das Problem: Dortmund muss auswärts ran, Leverkusen spielt gegen Leipzig – keine einfachen Aufgaben also für die Besten!  <p> Gerade mit Blick auf den im Dezember an den Tag gelegten Schwung ist es allerdings ein offenes Geheimnis, dass der Mannschaft von Pal Dardai die Saison-Halbzeit ungelegen kam: Vor dem Heimspiel gegen den FC Augsburg ist der gefundene Rhythmus nun erst einmal dahin.  <p>  Eine Aussage, die jedenfalls gerechtfertigt erscheint. Immerhin weht in Hannover seit der interimistischen Übernahme von Daniel Stendel ein frischer Wind. <p> Folge: das Team von Maik Walpurgis rangiert weiterhin auf einem direkten Abstiegsplatz… <p>  Das weiß auch Kapitän Matthias Lehmann, den der FC-Auftritt in Ingolstadt bisweilen an die Zustände „bei einer Kneipenrauferei“ erinnerte.  </pre>


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<pre>Zwar lassen sich die seither verlässlich auf den Verein einprasselnden Niederlagen mit der Güteklasse der beehrten Teams aus Dortmund, Köln, München, Berlin und Leverkusen erklären; in Sinsheim wird den Adlerträgern nun mit Sicherheit aber nicht weniger abverlangt.  <p> Kündigte Keeper Timo Horn doch bereits an, „dass wir in solch einem Endspiel alles raushauen. Wenn wir es wirklich schaffen würden, wäre das für alle Kölner ein Traum. Dann würde der Ausnahmezustand herrschen.“  <p>  So sind die Hamburger mit den aktuell zu Buche schlagenden 17 Zählern auf einem vereinsinternen Tiefpunkt angelangt: In keiner der zuvor auch nicht durchweg ruhmreich absolvierten 54 Spielzeiten hatte das einstige Gründungsmitglied in den ersten 24 Runden derart wenig zu Stande gebracht. <p> Allerdings ist es dann doch auffällig, dass der viel beschworene Ruck bis dato nur in der heimischen Rhein-Neckar-Arena durch die Mannschaft gegangen ist; während daheim drei Siege am Stück gelangen, setzte sich die schwache Auswärtsserie auch unter Nagelsmann unvermindert fort. <p>  Zum Abschluss nehmen wir auch noch die Partie zwischen Bochum und Hoffenheim unter die Lupe. Die TSG taumelt, liegt nur mehr drei Punkte vor dem Relegationsplatz und holte in den jüngsten drei Spielen lediglich einen Punkt bei einem Torverhältnis von 4:9.  </pre> 


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<pre> Zunehmend ausufernde Durststrecken lassen die tabellarische Momentaufnahme vielmehr als eine Last erscheinen; so schlossen etwa die Geißböcke nur einen ihrer jüngsten sieben Auftritte in der Bundesliga mit einem vollen Dreier ab.  <p> Die nächste Aufgabe in der Bundesliga fällt allerdings weniger in die „Kaliber-Kategorie“, sondern viel mehr in die Rubrik: Testlauf. Die Bayern müssen auswärts beim Hamburger SV antreten.  <p>  Dass der ambitionierte Zukauf von vermeintlichen Rohdiamanten in den ersten Saison-Wochen keinerlei Vorteile verspricht, kann auch der nunmehrige Gastgeber aus Berlin bestätigen, der sich im Sommer vornehm auf dem Transfermarkt zurückgehalten hatte. <p>  So drohen namentlich die Europa-League-Pleiten in Ã–stersund und Luhansk nun auch einer Enttäuschung am Rhein Vorschub zu leisten: Angesichts der notorischen Erfolglosigkeit auf fremden Plätzen sollten sich hochtrabende Erwartungen auch beim Schlusslicht von vornherein verbieten. <p>  Die Auswärtsschwäche der Stuttgarter ist der Hauptgrund für uns Wettfreunde von einem möglichen Sieg des VfB Abstand zu nehmen. Bisher ist es dem Bundesliga-Rückkehrer nicht einmal gelungen, ein Unentschieden in der Fremde zu holen.  </pre>


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<pre> Passend zur tabellarischen Notlage diverser Vereine habe ich auch meine Messlatte bei der Über-/Unter-Kombiwette ganz weit unten angelegt:  <p> Hinzu kommt noch der Vorwurf, dass der HSV auch in der vergleichsweise starken ersten Stunde in spielerischer Hinsicht nicht viel zu bieten hat; so blieben die Angriffsbemühungen zuletzt auch im Breisgau wieder einmal auf gleichermaßen weite wie hohe Bälle beschränkt.   <p> „Man hat unseren Jungs von Beginn an angemerkt, dass sie verunsichert und nervös sind, insbesondere im Ballbesitz“, gab Hannover-Coach Andre Breitenreiter zu. für ihn eine menschliche Reaktion nach den vielen Niederlagen in den letzten Wochen. <p>  So wird gegen den VfL in jedem Falle der jüngst gelbgesperrte Darida wieder als wichtiger Strippenzieher verfügbar sein; mit etwas Glück melden sich darüber hinaus auch ergänzende Stabilisatoren wie Stark oder Weiser gerade noch rechtzeitig aus dem Lazarett zurück.  <p> Nach der vorjährigen Rettung gegen Eintracht Braunschweig könnten die Wölfe somit bereits zum zweiten Mal in Folge von ihrer Nervenstärke profitieren; im Vergleich zum damals im Hinspiel erzielten 1:0-Erfolg wurde gegen die Störche kürzlich sogar noch eine Schippe draufgepackt.  </pre>


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<pre> „Meine Mannschaft hat über 90 Minuten das gezeigt, was ich erwarte und was sie zeigen muss. Sie hat so viele Chancen herausgespielt, das konnte sie selbst nicht glauben. Sie hat sich dann selbst belohnt“, erklärte Niko Kovac, dessen Mannschaft auch statistisch gesehen (13:14 Torschüsse) den Bayern ebenbürtig war.  <p> Hatte es etwa der Freiburger Top-Stürmer Nils Petersen im letzten Heimspiel selbst vom Elfmeterpunkt nicht vermocht, den Wölfen einen Treffer einzuschenken, leitete Anfang der Woche Keeper Schwolow mit einem fatalen Fehlpass den endgültigen Genickbruch bei den Rheinhessen ein.  <p>  Erst drei Saisonsiege bei fünf Remis sprechen eine deutliche Sprache, wie es um Hertha bestellt ist, seit dem Jahreswechsel unterlag man Bochum, Wolfsburg und Union Berlin, erzielte lediglich ein Tor. Dass es nun zur im Jahr 2023 noch ungeschlagenen Eintracht geht, macht es nicht besser. <p>  Obwohl Darmstadt die letzten sieben Bewerbsspiele allesamt verlor und daher wenig überraschend das Ende der Bundesliga-Tabelle ziert, ist aus Berliner Sicht Vorsicht geboten.  <p> Beim ersten Gegentor ließen sie sich auskontern, beim zweiten machte Torhüter Rune Jarstein einen folgenschweren Fehler. Hertha-Stürmer Salomon Kalou sprach von einem „Auswärts-Fluch“, Dardai von „Eigentoren“ und von „Naivität“.  </pre>


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